Friday, November 29, 2019

Digital lab? We do not need it!

If only the media landscape is taken into account, Europe would already be fully digitalised. A real industry 4.0 Wunderland. But if you then look into the reality in the form of a randomly selected company, laboratory or other enterprise, the digitalization is quickly over. It is printed out what the printer is capable of, documents are still filled today as diligently as 30 years ago and the networking of different devices, applications or sectors is at best implemented rudimentarily. The digitization is indeed on everyone's lips - with the implementation, however, it is still enormously poor. "Why should we redesign everything here? We have been working in this way for 40 years now. Why invest in digital technology when Mrs Müller can also transfer her data manually on the fly and Mr Meier still has capacities available anyway? This or something similar is the way the opinions on the subject of digitisation are being expressed up and down the country - and most probably you will also know these or similar arguments.

Digitisation is closely related to the catchword "efficiency". Intelligent solutions, smart devices, big data and company-wide networking of different individual components to form a "big whole" serve above all one purpose: the rational, economic and modern simplification of increasingly complicated work challenges. Digital solutions also enable processes to be optimized, especially in laboratories, where huge amounts of data are generated every day and subsequently processed. Employees, who were previously busy with administrative tasks for a large part of their daily work, are relieved of routine tasks. This creates new capacities that can be invested in innovation, research and development. This also increases the satisfaction of the specialists concerned - a not inconsiderable factor in the ubiquitous "on talents".

Digitalisation not only facilitates work in the laboratory when it comes to administration. Automated processes, digitally monitored and controlled, significantly minimize potential sources of error. Digital systems never fail where a person performs erroneous calculations or enters values in the wrong column. Fewer errors means more customer satisfaction. And last but not least, more customer satisfaction means more revenue. This in turns raises the mood of your boss.

Would you like to find out more about digitisation in the laboratory or get non-binding advice on how to make your working environment fit for the digital age? Then simply write to us or give us a call. We look forward to introducing you to the fascinating possibilities of digital solutions in detail!

Friday, November 22, 2019

Digitales Labor? Brauchen wir nicht!

Würde man rein nach der Medienlandschaft gehen, wäre Europa bereits durchgängig digitalisiert. Ein echtes Industrie 4.0 Wunderland. Betrachtet man dann aber die Realität in Form eines zufällig ausgewählten Betriebes, Labors oder sonstigen Unternehmens, ist schnell Schluss mit der Digitalisierung. Es wird ausgedruckt, was der Drucker hergibt, Akten werden heute noch so fleißig gefüllt wie vor 30 Jahren und die Vernetzung unterschiedlicher Geräte, Anwendungen oder Bereiche ist bestenfalls rudimentär umgesetzt. Die Digitalisierung ist zwar in aller Munde – bei der Umsetzung hapert es jedoch noch gewaltig. „Warum sollen wir hier alles neu gestalten? Wir arbeiten jetzt seit 40 Jahren so. Warum in digitale Technik investieren, wenn Frau Müller Ihre Daten mal eben nebenbei auch per Hand übertragen kann und Herr Meier sowieso noch Kapazitäten frei hat?“ So oder so ähnlich lauten landauf, landab gängige Meinungen zum Thema Digitalisierung – und höchstwahrscheinlich werden auch Sie diese oder ähnliche Argumente kennen.

Digitalisierung hängt eng mit dem Schlagwort „Effizienz“ zusammen. Intelligente Lösungen, smarte Geräte, Big Data und unternehmensweite Vernetzung unterschiedlicher Einzelkomponenten zu einem „großen Ganzen“ dienen vor allem einer Sache: Der rationellen, wirtschaftlichen und modernen Vereinfachung immer komplizierter werdender Arbeitsanforderungen. Auch und insbesondere im Labor, wo täglich Unmengen an Daten generiert und in der Folge verarbeitet werden, ermöglichen digitale Lösungen einen optimierten Ablauf von Prozessen. Mitarbeiter, die bisher einen Großteil ihrer täglichen Arbeit mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt waren, werden von Routineaufgaben entlastet. So werden neue Kapazitäten geschaffen, die in Innovation, Forschung und Entwicklung investiert werden können. Ganz nebenbei steigt so auch die Zufriedenheit der betroffenen Fachkräfte – im allgegenwärtigen „war on talents“ ein nicht unerheblicher Faktor.

Nicht nur in Sachen Verwaltung erleichtert die Digitalisierung die Arbeit im Labor. Automatisierte Abläufe, digital überwacht und gesteuert, minimieren potentielle Fehlerquellen deutlich. Denn wo ein Mensch fehlerhafte Berechnungen durchführt oder Werte in eine falsche Spalte einträgt, irren digitale Systeme nie. Weniger Fehler bedeutet mehr Kundenzufriedenheit. Und mehr Kundenzufriedenheit bedeutet nicht zuletzt mehr Umsatz. Das wiederum hebt die Laune Ihres Chefs.

Möchten Sie mehr über das Thema Digitalisierung im Labor erfahren oder sich unverbindlich beraten lassen, wie auch Sie Ihr Arbeitsumfeld fit für das digitale Zeitalter machen können? Dann schreiben Sie uns doch einfach mal oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns darauf, Ihnen die faszinierenden Möglichkeiten digitaler Lösungen im Detail vorstellen zu dürfen!